S4 E9 - Kein Verfallsdatum: Warum Älterwerden ein Privileg ist
Shownotes
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Hier findet ihr noch meine absoluten SOS-Tipps, die mir zur Vorfreude auf das Älterwerden geholfen haben:
Erinnert euch: Ihr seid der Boss eures Lebens. Niemand hat das Recht, euch ein Verfallsdatum einzureden. Euer Wert wird nicht von außen bestimmt – er kommt von euch.
Macht euch bewusst, was ihr bereits alles geschafft habt. Denkt an eure Stärke, eure Erfahrungen, eure überwundenen Herausforderungen. Ihr seid nicht mehr am Anfang – ihr seid gewachsen.
Macht einen ehrlichen Realitätscheck. Ja, eure 20er hatten Leichtigkeit – aber auch Unsicherheit, Zweifel und Orientierungslosigkeit. Vieles davon habt ihr heute nicht mehr. Das ist ein Gewinn, kein Verlust.
Schreibt euch einen Liebesbrief an euch selbst. Erinnert euch darin, warum ihr liebenswert, stark und wertvoll seid. Lest ihn euch regelmäßig in Ruhe vor – und meint jedes Wort ernst.
Hinterlasst euch selbst kleine Liebesbotschaften. Kurze Sätze wie „Du bist genug“ oder „Ich bin stolz auf dich“. Versteckt sie zu Hause und findet sie im Alltag wieder. Diese kleinen Momente wirken tief.
Seid eure eigene Königin. Behandelt euch mit Respekt, Liebe, Verständnis und Fürsorge. Wartet nicht darauf, dass jemand anderes euch euren Wert bestätigt.
Ehrt euch selbst – genau so, wie ihr seid. Mit euren Fältchen, euren Narben, eurer Geschichte und auch euren Zweifeln. Alles daran ist ein Zeichen, dass ihr gelebt, gelernt und überlebt habt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Getrennt erziehend im Wechselmodell, Mama von Vietöchtern, Oma und gerade auf dem Weg zur Organspende.
00:00:06: Ich bin Vanessa.
00:00:07: hier sprechen wir über alles was sonst keiner ausspricht Über Mutterschaft Angst Stärke Liebe Krisen Und das echte Leben dazwischen.
00:00:16: Willkommen bei Any Questions.
00:00:19: Hi ihr Lieben schön dass Ihr da seid und wieder eingeschaltet habt zu einer neuen Folge von any questions.
00:00:25: Ihr Lieben, wir sind jetzt endlich wieder zu Hause nach unserem dreivöchigen Aufenthalt in der Transplantationsklinik.
00:00:32: Und ich muss sagen es ist einfach immer noch so surreal dass wir jetzt einfach hier Zuhause sind.
00:00:38: die Mädels sind mittlerweile wieder bei mir.
00:00:41: Die Mäuse waren jetzt erst mal die Tage unmittelbar nach der Entlassung beim Papa, damit ich auch mal so ein bisschen Gelegenheit hatte zu Hause anzukommen alles sacken zu lassen und mich auch ein Stück weiter wieder auf den Alltag vorzubereiten.
00:00:56: Und das ist jetzt einfach ein ganz ganz anderer Alltag, der uns nun erwartet.
00:01:01: Einfach mit ganz anderen Routinen, die wir jetzt für uns etablieren können.
00:01:06: bis dass alles gesetzt ist wird natürlich noch eine ganze Weile dauern Und da wollen wir uns auch Zeit für nehmen.
00:01:13: Allerdings weiß ich jetzt schon ganz genau, wie schön das sein wird, dass wir auch endlich wieder Kapazität und Kraft haben für all die ganz normalen Dinge, die auf uns zukommen und dass sie sich auch wirklich wieder ganz normal anfühlen dürfen.
00:01:30: Dazu gehören unter anderem für mich in der nächsten Zeit auch ganz viele Geburtstage, die bei meinen Mädels und auch bei mir auf uns zu kommen werden.
00:01:40: Jetzt Ende dieser Woche habe ich zum Beispiel Geburtstag und da freue ich mich einfach riesig drauf.
00:01:47: Der erste Geburtstag, der wieder normal stattfinden kann für mich auf den ich mich so richtig freue obwohl da eine Zahl auf mich zukommt und das ist auch schon ein Thema über das sich heute mit euch sprechen möchte vor der ich früher Respekt hatte vor wenigen Jahren und ehrlich gesagt auch so'n bisschen verdrängen wollte dass um das Kind beim Namen zu nennen, die vierzig jemals auf mich zukommen würde.
00:02:15: Denn ich hab immer gedacht, grad so in meinen zwanzigern, boah, vierzig ist schon ultra alt!
00:02:22: Da ist man irgendwie gar nicht mehr so relevant und habe auch keinen Bezug dazu gehabt wenn überhaupt dann einen negativen Bezug.
00:02:32: Und das hat sich tatsächlich für mich persönlich bei den Gedanken an diese Zahl durch die Jahre durchgezogen Bis ich Mitte dreißig dann irgendwann gesagt habe, nein Stopp.
00:02:45: Warum?
00:02:46: Ich verstehe das nicht und tatsächlich bin ich sehr glücklich darüber dass sich einige Gedanken gefasst haben die mich an den heutigen Punkt bringen dass ich sagen kann hey ich freue mich so unfassbar darauf jetzt achtunddreißig zu werden und noch mehr freue ich mich tatsächlich darauf dann endlich vierzig zu sein eines Tages.
00:03:07: Und diese Gedanken, die mich zu diesem Punkt gebracht haben, möchte ich heute voll gerne mit euch teilen.
00:03:13: Weil ich es unfassbar anstrengend und auch schwierig fand bevor ich dieses neue Mindset erreicht habe für mich in diesen Negativstudel gefangen zu sein Denn das älter werden ist nicht nur etwas was wir als absolutes Privileg betrachten sollten Nein!
00:03:31: Das ist auch darüber hinaus etwas dass wir ohnehin überhaupt nicht verhindern können Altern jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde.
00:03:41: Und es fühlt sich ab einem gewissen Punkt in diesem Negativstrudel an als würde man einen Wettlauf gegen die Zeit starten wollen.
00:03:50: und irgendwie war ich auch eines Tages – ich weiß nicht wie's euch da geht – an dem Punkt, an dem mich kurz davor war schon ein ganzes Monatsgehalt dafür auszugeben, gegen dieses Altern anzukommen?
00:04:06: Aber mal da eingestiegen, noch einmal zurück zu den Zwanzigern in denen wir ja alle mal gesteckt haben und die auch wunderschön gewesen sind.
00:04:15: Also das soll jetzt hier kein Gebäschewerden gegen die vor allem Ladies, die sich gerade in dieser wundervollen Ära ihres Lebens befinden?
00:04:24: Nein!
00:04:25: Es geht einfach darum nochmal hineinzufühlen.
00:04:27: Ich meine die zwanziger hatten schon richtig was heute so rückblickend verstehe ich gar nicht zumindest an meinem Äußeren so zu meckern hatte.
00:04:36: Ich meine, da bin ich morgens aufgestanden und hatte einfach richtig pralle knackige Hauten, wachen Blick.
00:04:42: Und wenn ich darunter geguckt habe, hat man mir mein Lebensstil körperlich überhaupt nicht angesehen.
00:04:48: also dass sich mich der Tage, wenn ich sogar wochenlang von Tiefkühlpizza- und Instantnudeln ernährt hatte.
00:04:55: Überhaupt nicht!
00:04:57: Wenn ich heute Ende dreißig so an mir runter gucke oder erst mal morgens... mein Gegenüber realisiere, da sieht man doch schon wirklich auf welcher Seite des Gesichtes man da nachts gelegen hat und runtergeblickt an dem eigenen Körper.
00:05:14: Ja muss ich schon sagen wenn ich da Sport vernachlässige das sieht man dann schon relativ rasch.
00:05:21: und auch dass ich Jobtechnik meinen Hintern relativ viel Platz sitze am Schreibtisch ja auch das sieht Man.
00:05:30: Das ist aber natürlich nur eines der Themen, die man mit dem Älterwerden hat.
00:05:36: Aber da gibt es auch noch ganz andere Themen und Perspektiven zu.
00:05:42: Und da meine ich tatsächlich auch damit dass wir uns den eigenen inneren Druck machen mit all den Dingen, die wir erreicht haben wollten.
00:05:52: Denn wir haben in unseren Zwanzigern angefangen die ersten Luftschlösser zu bauen Träumen hinterher zu jagen Ziele zu verfolgen.
00:05:59: Ja, nicht alle Ziele haben wir erreicht.
00:06:02: Vielleicht haben wir auch tatsächlich ganz andere Lebenswege eingeschlagen – aber auch da!
00:06:07: Seid nicht zu streng zu euch selbst.
00:06:09: Wir alle dürfen nicht zu strenken zu uns selbst sein.
00:06:13: Denn neben dem Druck den wir uns selbst machen kommt natürlich noch der Trigger von außen, denn unser engeres und erweitertes Umfeld bekommt mit dass wir älter werden und stellt dann gerne unsere Lebenspläne, die da bekannt oder auch vielleicht überhaupt nicht bekannt sind.
00:06:30: Sehr sehr gerne ungefragt in Frage!
00:06:33: Und als wäre das nicht schon genug kommen dann auch noch all die Marketingmaßnahmen auf den Werbeplakaten um die Ecke mit ihren ultra-jungen, glattgebügelten Gesichter und den dazugehörigen ästhetischen Superkörpern um die Ecke, die dann natürlich immer alle Dynamik und absoluten Erfolg performen und suggerieren sollen.
00:06:59: Wer soll denn da noch einen absolut gesunden Realitätscheck mit sich selbst durchführen können?
00:07:05: Aber ihr Lieben!
00:07:07: Wir müssen damit aufhören uns selbst an der Stelle So fertig zu machen.
00:07:13: Wir müssen da einen Schlussstrich ziehen, denn wer schreibt denn bitte die Regeln für unser eigenes Leben und das Drehbuch?
00:07:22: Niemand außer wir selbst!
00:07:25: Und Ladies, dass lassen wir uns nicht nehmen.
00:07:28: Natürlich müssen wir uns an der ein oder anderen Stelle in unserem Leben Zugeständnisse machen, dass wir nicht alles hundertprozentig so gemacht haben wie wir es uns eines Tages vorgenommen haben, denn niemand steht morgens auf von uns.
00:07:41: Also heute beginnt vielleicht eine ganz schwierige Phase in unserem Leben.
00:07:46: Da nehmen wir uns mal zwei, drei Monate Zeit für Nein!
00:07:49: Niemand von uns plant Stolpersteine in seinem Leben ein und möchte sie vorkalkulieren.
00:07:56: Wir alle wollen so sauber wie möglich Und so zielstrebig wie möglich durch unser Leben gehen können Phasen in denen es uns einfach schlecht geht weil wir gerade keine Ziele mehr vor Augen haben Weil sich da grade nur Nebel vor uns verdichtet.
00:08:10: Diese Phasen, durch die sind wir durchgekommen und haben uns zu dem gemacht was wir heute sind.
00:08:16: All unsere Narben, die wir in unserem Leben davon getragen haben diese Unperfektheiten machen uns zu so etwas Besonderem ob das Erfahrungen sind oder wirklich von außen sichtbare Narben Und weil wir alle so stark dazu neigen unsere Vergangenheit Das bereits erlebte und schon lange in der Vergangenheit zurückliegende so sehr zu romantisieren.
00:08:42: Ein ganz kleiner Reminder an der Stelle für uns alle, die Zwanziger!
00:08:46: Die waren schon echt cool – wir haben Party gemacht, wir sind morgens aufgestanden, sind vielleicht dann direkt auf die Arbeit gegangen und man hat es uns nicht angesehen.
00:08:54: Und jetzt?
00:08:55: Heute da überlegen wir uns zwei oder vielleicht sogar dreimal ob wir am Wochenende wirklich feiern gehen wollen denn nicht das Feiern gehen selbst ist das Problem Sondern der Tag oder die Tage danach.
00:09:06: Fair enough!
00:09:08: Aber die Zwanziger, die hatten zumindest aus meiner Perspektive auch ganz viel Verunsicherung.
00:09:15: Wenn ich heute auf meine Zwanzige zurückschaue, war ich einfach so lost an der einen oder anderen Stelle.
00:09:21: Klar hatte schon gewisse Verantwortung als Mama.
00:09:25: Allerdings war ich auch in vielen meiner Lebenssituationen so unsicher weil mir soviel Erfahrung gefehlt hat.
00:09:32: und Ja, das hat sich dann natürlich auch an solchen Stellen gezeigt wo man vielleicht von außen nicht immer ganz so ernst genommen wurde weil mein einfach noch so jung und im Vergleich zu vielen anderen so wenig Lebenserfahrung mitgebracht hat.
00:09:47: Und auch die ein oder andere Perspektive zu Entscheidungen die ich da getroffen habe war einfach auch noch etwas kurzsichtig.
00:09:58: Im Gegensatz dazu freue ich mich heute einfach über eine ganz andere Tiefe, die ich für mich habe.
00:10:08: Denn nicht nur dass ich selbstbewusster und klarer bin und gelassener mit einigen Lebenssituationen und vor allem Stress umgehen kann – Ich weiß es auch so sehr zu schätzen wenn heute Freundschaften eingehe oder auch entscheide, mich von Menschen in meinem Leben zu trennen.
00:10:28: Weil ich einfach aufgrund meiner Erfahrung, die ich bisher in meinem Leben gesammelt habe und Ladies für euch gilt das genauso – für uns gilt es!
00:10:36: All das was wir erlebt haben hat uns so geprägt dass wir auch Entscheidungen, die wir heute treffen mit viel mehr Fundament dahinter treffen können.
00:10:46: Und dennoch haben Immer noch den Blick für uns sagen zu können, hey wir probieren Neues aus.
00:10:53: Denn es ist auch jetzt immer noch nicht zu spät.
00:10:56: und ja klar die eine oder andere Tür die isst jetzt vielleicht für uns verschlossen oder das Zeitfenster wird kleiner.
00:11:04: aber an der Stelle sei auch gesagt dass es vielleicht bedeutet dass wir uns entscheiden müssen andere Lebenswege zu gehen oder aber auch Lebenspläne umzustellen neu zu denken Denn es heißt nicht, dass bestimmte Dinge niemals eintreffen werden für uns.
00:11:24: Und da hat jede von uns ihre ganz eigenen Themen.
00:11:29: Aber ihr dürft euch – und das mache ich für mich auch – gerne eure eigenen Liebeserklärungen machen.
00:11:37: Denn wir selbst sind einfach unsere eigene Königin!
00:11:40: Wir haben in unserem Leben so viel geschafft und geschaffen.
00:11:45: Da müssen wir uns einfach mal auf die Schulter klopfen.
00:11:49: Was ich euch total empfehlen kann, was mir in solchen Momenten, in denen es mir besonders schwer gefallen ist nicht zu verzweifeln daran älter zu werden sondern mit wachem Blick nach vorne zu schauen und zu sagen hey jeder Tag an dem Ich Älter werde ist auch eine Chance!
00:12:07: Ich habe mir selbst ein Liebesbrief geschrieben und ich hab ihn mir vorgelesen.
00:12:15: Anfangs war das für mich eine so seltsame Situation, aber ich mache das auch heute noch.
00:12:22: Ich habe das immer wieder gemacht und zu einem Ritual für mich gemacht in einer ruhigen Minute oder im ruhigen Moment hin- und wieder auch in Zeiten, in denen ich einfach nicht alleine bin.
00:12:34: Sag' ich und habe auch zu meinen Kindern gesagt, Mädels, ich brauch mal jetzt ein Moment für mich und hab mich mit meiner Tasse Tee vor meinen Spiegel gesetzt und mir mein Brief immer und immer wieder vorgelesen.
00:12:52: Und es ist tatsächlich auch heute noch, also circa fünf Jahre nachdem ich diesen Brief geschrieben habe und für mich den Entschluss gefasst habe – Ich liebe mich selbst – immer noch der gleiche Brief!
00:13:06: Die Gedanken dazu haben sich allerdings verändert.
00:13:09: Es war anfangs eine gewisse Skepsis, funktioniert das wirklich?
00:13:13: Es fühlt sich komisch an.
00:13:15: Und heute, und das gab auch einen Weg der Entwicklung bis ich da an dieses Heute herangekommen bin ist es ein Ja.
00:13:25: Girl du hast recht!
00:13:27: Du hast was erlebt.
00:13:29: Du kannst auf so viel zurückschauen.
00:13:31: Und das können wir alle.
00:13:32: Das könnt ihr.
00:13:33: Das kann ich.
00:13:34: Das können wir.
00:13:36: Ja ihr Lieben Ich hoffe dieser kleine Reminder und auch diese kleine Inspo hat euch geholfen.
00:13:42: Jetzt kommt noch einmal ganz kurz die Zusammenfassung für kleine mögliche SOS-Tipps, wenn ihr auch so wie ich in der Vergangenheit vielleicht hin und wieder mit dem Thema älter werden.
00:13:56: Haltet euch vor Augen was ihr alles in eurer Vergangenkeit alles geschafft und geschaffen habt?
00:14:03: Ja da gibt es Lebenspläne, die ihr vielleicht nicht oder nicht ganz erreicht haben werdet Aber das bedeutet nicht, dass die Tür für immer geschlossen ist sondern, dass ihr möglicherweise eben diese Lebenspläne umdenken könnt.
00:14:19: Haltet euch auch gerne mal vor Augen wie eure Zwanziger denn wirklich gewesen sind ganz ohne diese Zeit zu romantisieren!
00:14:27: Natürlich war dieserzeit wunderschön aber sie hatte natürlich auch ihre nicht so schönen, möglicherweise sogar Schattenseiten.
00:14:36: Schreibt euch einen Liebesbrief an euch selbst und lest ihn euch in regelmäßigen Abständen vor.
00:14:43: Spürt in euch hinein, welche Gedanken ihr in diesen Momenten habt – und zweifelt nicht zu schnell an dieser Möglichkeit!
00:14:51: Es ist ein Weg, traut ihn euch zu gehen.
00:14:53: Und ein letzter Tipp, den ich jetzt vorher noch nicht mit euch geteilt habe, ist schreibt euch kleine Liebesbotschaften.
00:15:00: Kleine aufmunternde Sätze auf Zetteln die ihr irgendwo bei euch zu Hause versteckt, findet sie.
00:15:08: Freut euch darüber und versteckt sie erneut!
00:15:10: Findet sie jedes Mal wieder und erfreut euch an den kleinen Botschaften von euch für euch selbst.
00:15:17: Behandelt euch selbst wie eure eigene Königin – ihr habt es euch
00:15:21: verdient!".
00:15:23: So halten wir das Elterwerden natürlich nicht auf aber es macht einfach mehr Freude denn wir dürfen nicht vergessen, älter werden ist ein solches Privileg.
00:15:34: Vergesst nicht, dass all diese Narben auf unseren Seelen, auf unseren Herzen und auf unserer Haut verdient sind.
00:15:42: Sie alle erzählen eine Geschichte und haben uns zu der starken Frau gemacht die wir heute sind!
00:15:49: Ihr Lieben ich wünsche euch eine wundervolle Zeit bis zu unserer nächsten gemeinsamen Episode.
00:15:55: Ich werde jetzt erstmal mit meinen Kindern ein Stück Zitronenkuchen essen und mich auf mein Geburtstag freuen.
00:16:03: Wir planen da ein gemeinsames Kuchenbuffet und ich freue mich jetzt schon riesig drauf, all diese Kuchen zu backen.
00:16:10: Und noch mehr freue ich mich auch darauf wenn wir uns nächstes Mal wieder hören!
00:16:15: Bis dann ihr Lieben machts gut tschüss.
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