S4 E8 - Ruhe und Auszeiten
Shownotes
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Schaut auch gern diese hilfreichen Inspos an:
1. Übergänge nutzen (statt extra Zeit suchen)
Mini-Pausen verstecken sich oft zwischen Dingen: nach dem Aufstehen, bevor das Handy kommt (1–3 Minuten bewusst sitzen).
Nach dem Heimkommen: Jacke aus → stehen bleiben → einmal tief durchatmen
Vor dem nächsten Task: einmal langsam aus dem Fenster schauen
👉 Keine neue Zeit, nur vorhandene entkoppeln.
2. „Wenn–dann“-Auszeiten
Statt Uhrzeit → Auslöser:
Wenn ich Kaffee/Tee mache → dann nichts anderes tun
Wenn ich mir die Hände wasche → dann Schultern locker lassen
Wenn ich warte (Ampel, Ladebalken, Aufzug) → dann Atem zählen
3. Mikro-Rituale (unter 2 Minuten)
Kurz genug, dass das Gehirn nicht rebelliert:
3 tiefe Atemzüge + Seufzer
Ein Lied hören mit geschlossenen Augen
Kurz strecken wie eine Katze
Eine Frage stellen: „Was brauche ich gerade wirklich?“
Regelmäßigkeit schlägt Dauer.
4. Erlaubnis statt Optimierung
Viele scheitern nicht an Zeit, sondern an innerer Erlaubnis. Auszeit heißt nicht:
❌ produktiv sein
❌ meditieren „richtig“
❌ etwas erreichen
Sondern:
✔ kurz nichts müssen
✔ nicht besser werden
✔ einfach da sein
5. Handy-freie Inseln
Nicht den ganzen Tag – nur Mini-Zonen:
Badezimmer
Küche beim Kochen
der erste Schluck Kaffee
der letzte Moment vor dem Einschlafen
Das Handy ist oft der größte Auszeit-Killer.
6. Körper als Pause nutzen
Wenn der Kopf keine Ruhe gibt:
Füße fest in den Boden drücken
Schultern bewusst fallen lassen
Hände aneinander reiben und Wärme spüren
Der Körper kommt schneller zur Ruhe als Gedanken.
7. Unperfekt anfangen
Auszeiten dürfen:
chaotisch sein
kurz sein
vergessen werden
sich „nicht besonders“ anfühlen
Sie wirken trotzdem 🌱
Transkript anzeigen
00:00:00: Getrennt erziehend im Wechselmodell, Mama von Vietöchtern, Oma und gerade auf dem Weg zur Organspende.
00:00:06: Ich bin Vanessa und hier sprechen wir über alles, was sonst keiner ausspricht.
00:00:10: Über Mutterschaft, Angst, Stärke, Liebe, Krisen und das echte Leben dazwischen.
00:00:16: Willkommen bei Any Questions.
00:00:18: Hi ihr Lieben, ich freue mich einfach auf die heutige Episode ganz besonders, denn das ist einfach die letzte Folge, die wir hier aus dem Krankenhaus aufnehmen.
00:00:27: In wenigen Tagen schon geht es einfach wieder straight in Richtung nach Hause und ihr glaubt gar nicht, wie sehr wir uns einfach auf unser ganz neues Leben nach unserer lebenspende hier freuen.
00:00:41: Auf einen ganz anderen Alltag.
00:00:44: Und ich dachte tatsächlich auch, jetzt haben wir drei Wochen hier einfach mal nichts getan und entspannt, sind total gechillt ausgeglichen und können jetzt also mit neuer Power in dieses neue Leben reinstarten.
00:00:58: Und genau das bringt mich auf das Thema, bei das ich heute mit euch sprechen möchte.
00:01:02: Denn wenn wir jetzt hier mal genauer hinschauen, so gechillt und so entspannt, war das gar nicht.
00:01:09: Und genau deswegen bin ich der Meinung.
00:01:12: dass ich tatsächlich, wenn wir nach Hause kommen, erst mal eine kleine Auszeit brauche.
00:01:17: Denn wenn wir auf den Alltag schauen, wir leben ja als getrennte Familie, das Wechselmodell, wäre jetzt eigentlich, wenn wir entlassen werden, die Mammawoche dran.
00:01:27: Und das war mir ehrlich gesagt, wenn ich dann genauer betrachte, was in den letzten drei Wochen eigentlich alles passiert ist, wie viel ... Wir da mental verarbeiten mussten und auch die Anspannung, die da einfach so präsent war für uns und die körperliche Erholung, die wir jetzt auch die letzten zwei Wochen gebraucht haben.
00:01:51: Das ist nicht einfach nichts.
00:01:53: Und vielleicht kennt ihr das aus eurem Alltag.
00:01:57: Wir sind einfach auch so getaktet und so war es hier natürlich auch im Krankenhaus.
00:02:02: Jetzt habe ich da nicht meinen ... normalen Alltag mit seinen normalen Routinen gehabt.
00:02:07: Und das ist ja auch schon ziemlich viel und ziemlich voll für uns als Familie, sondern eben einen anderen Alltag, der auch sehr stark von außen gesteuert war.
00:02:18: Das war zwar sehr, sehr wichtig, dennoch waren hier immer Leute präsent.
00:02:23: Wir haben ganz viele To-dos gehabt und viele Abläufe, die sich für uns neu etablieren mussten und zu Hause dann natürlich auch wieder müssen.
00:02:33: Wir müssen uns daran gewöhnen zu Hause.
00:02:35: dann diese neuen Routinen, die meine Tochter jetzt täglich braucht nach der Nierentransplantation, eben auch zu integrieren, einzubauen und zu schauen, hey, wie passt das denn eigentlich dann für die ganze Familie zusammen?
00:02:48: Wie machen wir das denn?
00:02:49: Das sind alles Dinge, die wichtig sind.
00:02:52: Denn meine Kinder haben natürlich auch ihr Leben, das genauso wichtig ist wie die Nierentransplantationsroutine meiner Tochter.
00:03:01: Und das ist schon echt eine... große Herausforderungen.
00:03:05: Und sicherlich kennt ihr das auch aus eurem Alltag, wie alle sind von außen gesteuert, ob in Ausnahme oder Alltagssituationen.
00:03:13: Es gibt immer Vorgaben, die wir erfüllen müssen, Tudus, die wir abarbeiten müssen.
00:03:17: Und natürlich müssen wir auch immer präsent und konzentriert sein, um dann auch schnell reagieren zu können.
00:03:23: Und da brauchen wir auch einfach unsere Auszeiten.
00:03:27: Und heute will ich tatsächlich Ein paar Skills mit euch teilen, die mir in der Vergangenheit geholfen haben, entspannt Auszeiten zu genießen, vor allem ohne dass es obendrein noch stressig und frustrierend wird, weil wir ja unbedingt noch unsere Auszeit nehmen müssen.
00:03:44: heute.
00:03:45: Denn vielleicht kennt ihr das auch, in der Vergangenheit habe ich damit probiert, feste Zeiten regelmäßig im Kalender einzutragen, zu verankern, als Termin, die dann mir.
00:03:58: gelten sollten.
00:03:59: Also, die gehörten mir, zumindest war das so der Plan, dass ich dann gedacht habe, hey, das wird meine Auszeit.
00:04:04: und dann habe ich mir auch manchmal so dazu geschrieben, heute mache ich Beauty Day, heute mache ich mir eine Augenmaske, dann lehste ich ein Buch dabei, ich lackiere mir die Fingernägel, ich schaue eine Serie, ich esse mein Lieblings-Pudding dabei und ja, am Ende des Tages, was ist passiert?
00:04:20: Nichts.
00:04:21: Und warum?
00:04:21: Weil einfach so viele andere Dinge so viel wichtiger erschienen.
00:04:26: dass es dann einfach untergegangen ist und ich am Ende des Tages totmüde ins Bett gefallen bin.
00:04:33: Ganz selten aber ist es dann doch geschehen, dass ich diese Auszeit hatte und mein Kopfkarussell in dieser Zeit aber so absolut nicht still stand, dass ich diese Me Time nicht genießen konnte.
00:04:49: Kennt ihr das?
00:04:50: Das ist einfach dann noch frustrierender.
00:04:53: Vielleicht seid ihr auch gerade an dem Punkt.
00:04:55: Jedenfalls habe ich dann eines Tages gedacht, das kann es doch nicht sein, dagegen muss ich doch irgendetwas tun können.
00:05:03: Und dann habe ich mal ein bisschen genauer auf meinen Alltag geschaut, denn auch folgende Ausrede hatte ich absolut parat.
00:05:12: Meine Realität sieht einfach so aus.
00:05:15: dass ich keine Zeit habe für Auszeiten.
00:05:18: Wann genau soll das passieren, dass ich einfach mal Zeit für mich habe?
00:05:22: Das geht einfach nicht.
00:05:23: Ich habe viel zu viel zu tun.
00:05:25: Aber Leute, das stimmt nicht und diese Ausrede lassen wir ab jetzt einfach nicht mehr gelten.
00:05:32: Was ich absolut essentielles gelernt habe für eben diese Auszeiten und anfangs kleinen unperfekten Auszeiten ist, dass ich das Handy in dieser Zeit nicht in der Hand habe.
00:05:45: Denn das ist der absolute Ruhe- und Entspannungskiller.
00:05:50: Das Ding triggert uns die ganze Zeit, weil wir da immer in irgendeiner Form erreichbar sind und immer irgendetwas an Tudus in den Vordergrund drückt.
00:06:01: Wir müssen doch ganz schnell irgendwo anrufen und dann gönnen wir uns die Auszeit.
00:06:04: Nein.
00:06:05: Legen wir das Handy beiseite, packen wir es weg.
00:06:09: Und damit ist schon mal ein erster wichtiger Grundstein gelegt.
00:06:13: Und da spielt es auch überhaupt gar keine Rolle, wo und wie diese Auszeit passiert.
00:06:18: Tatsächlich habe ich es gelernt, für mich Übergänge zu nutzen.
00:06:22: Also beispielsweise von, okay, ich bin jetzt gerade fertig mit der Arbeit, ganz egal, ob ich da jetzt gerade im Homeoffice gewesen bin, präsent im Büro war oder auch vielleicht irgendwo ganz anders einen Termin hatte.
00:06:37: Völlig egal.
00:06:38: Wir haben Wegzeiten.
00:06:40: Bis zum nächsten Ding, das wir erreichen müssen, habe ich mir vorgenommen, kein Handy, einfach meine Umwelt ganz präsent wahrnehmen, einfach tief durchatmen.
00:06:53: Und dann bin ich auch schon so ein bisschen runtergefahren.
00:06:56: Das hat mir so gut getan.
00:06:59: Und für all diejenigen von euch, die dann denken, ja, aber was ist mit dem Kopfkarussell?
00:07:04: Ja, das hatte ich dann anfangs auch noch ganz, ganz extrem.
00:07:08: Aber womit war dieses Kopfkarussell besetzt?
00:07:11: Mit den nächsten To-dos, mit Dingen, die am Tag nicht gut gelaufen sind, also in Summe mit Negativität.
00:07:19: Und das macht es natürlich auch nicht besonders schön, diese Auszeit zu haben.
00:07:24: Also habe ich mir fest vorgenommen, diese negativen Dinge beiseite zu schieben und sehr aktiv erst mal an positive Dinge zu denken.
00:07:34: Dinge, die wirklich im Alltag so standard und so normal sind, dass sie uns einfach nicht mehr bewusst auffallen.
00:07:42: So was wie, hey, heute Morgen hat das mit meinen Kindern so gut geklappt.
00:07:46: Die haben sich alle ordentlich fertig gemacht und da gab es ausnahmsweise mal nicht so viel Streit wie sonst.
00:07:52: Und wenn es dann da auch mal nichts gab, worüber ich mich freuen konnte, habe ich mir kurzfristig Freude verschafft, indem ich einfach mal fremden Leuten auf dem Weg ... zu meinem nächsten Termin oder To-Do einfach mal entgegengelächelt habe.
00:08:07: Und ganz, ganz oft kam dieses Lächeln zurück.
00:08:10: Und das hat mich dann auch schon kurzfristig glücklich gemacht.
00:08:14: Ganz egal, ob ich im Auto gesessen habe und an der Ampel einfach mal ins Auto neben mir geschaut habe, wenn dann der Blick zurückkam.
00:08:22: habe ich einfach mal gelächelt und das Lächeln kam einfach zurück.
00:08:25: oder in der U-Bahn, ganz genau das gleiche.
00:08:28: Einfach mal nicht das Handy in der Hand haben, Leute anschauen, die einem so entgegenkommen oder gegenüber sitzen, einfach mal lächeln, ganz grundlos lächeln und das kommt zurück.
00:08:39: und das macht so glücklich, da kann man sich einfach nicht gegen wehren.
00:08:44: Und für den absolut wirklich vollgepackten Alltag, To-Do-Liste, Stressfaktor zu Hause, wenn dann alle Kinder da sind.
00:08:54: Und dann natürlich alle ihre Bedürfnisse haben, alle gerade etwas erzählen wollen.
00:08:59: Das dürfen sie dann natürlich auch erst mal.
00:09:02: Ich habe dann aber, wenn ich das Gefühl hatte, hey, okay, entweder wird es gerade zu viel oder jetzt haben alle mal rausgelassen, was sie direkt rauslassen wollen, habe ich einfach irgendein Lied relativ laut angemacht und wir haben einfach alle ... alle, die die Lust hatten.
00:09:20: Nicht alle haben immer Lust drauf, aber hey, das hat schon echt gepasst.
00:09:24: Die Stimmung war dann so entspannt, so positiv.
00:09:28: Das war zwar keine Me-Time in dem Moment, allerdings war das eine richtig schöne Auszeit mit meinen Kindern zusammen.
00:09:34: Einfach mal gerade keine Verpflichtungen, kurz ein Break davon haben.
00:09:37: Da gibt's natürlich auch viel mehr andere Beispiele.
00:09:39: Ich packe euch da.
00:09:40: Ein paar Inspo's für euch in die Show-Notes, da hat natürlich jeder einen ganz anderen Alltag.
00:09:46: Aber diese Entschleunigung zwischendurch mal leicht auf die Bremse zu treten, tut richtig, richtig gut.
00:09:53: Denn einfach auch mal am Wasserkocher zu stehen, wenn man sich gerade ein Thema machen möchte und nichts anderes dabei zu tun, vielleicht mal aus dem Fenster schauen und sich darüber freuen, dass es entweder regnet, weil es gut für die Umwelt und die Natur ist oder weil die Sonne scheint.
00:10:09: Und das Wetter so schön ist, das ist auch schon was, womit man sich beschäftigen kann.
00:10:15: Und das macht dann auch einfach so viel mehr Spaß.
00:10:18: Und ich persönlich gehe dann so viel gestärkter an meine nächste Sache ran.
00:10:22: Und mein letztes und aller aller liebstes Lieblingsbeispiel, wenn es dann auch mal so ultra stressig wird, gehe ich Wäsche machen.
00:10:30: Das klingt jetzt total ... aber ... Für meine Kinder ist es so, die hassen es.
00:10:35: Die mögen es absolut nicht, die Wäsche zu machen.
00:10:38: Und das nutzt ich für mich.
00:10:40: Und pack mir dann mein Lieblings-Schokoriegel mit in den Wäscheberg, den ich dann runter in den Keller bringe.
00:10:47: Setze mich dann erst mal einfach hin, lehne mich an die Waschmaschine, hab den Wäscheberg neben mir und ess dann in aller Ruhe mein Lieblings-Schokoriegel.
00:10:56: Und nein, das sind jetzt natürlich nicht die Malediven, wo ich am Strand liege.
00:11:01: dem Meeresrauschen zuhören kann.
00:11:04: Aber es spielt für mich persönlich absolut keine Rolle, wo ich diese Auszeit habe.
00:11:11: Ich genieße es so sehr tief durchzuatmen, dieses kleine Stück vom Glück zu essen und dann auch wieder gestärkt in mein nächstes To-do reinzugehen.
00:11:22: Und ihr merkt schon, das sind jetzt so ganz, ganz kleine Alltagstinge, die aber unfassbar gut helfen.
00:11:29: Und je mehr wir von diesen kleinen Alltagsdingen schaffen, einzubauen, desto gelassener und entspannter können wir dann auch durch den Alltag gehen.
00:11:38: Denn es bringt nichts, wenn wir uns starr darauf freuen, die nächste Auszeit im Terminkalender nicht wahrzunehmen oder uns auf den nächsten großen Urlaub zu freuen, der da erst in einem halben Jahr stattfinden wird.
00:11:54: Das frustriert einfach immer mehr.
00:11:56: Deswegen nutzt Diese kleinen Inseln im Alltag schafft sie euch, seid da auch nicht zu streng zu euch selbst.
00:12:03: Das muss überhaupt nicht perfekt sein.
00:12:06: Diese kleinen Auszeiten werden mal mehr und mal weniger gut klappen.
00:12:11: Aber seid da, fährt zu euch selbst nicht zu streng.
00:12:15: Ihr habt da überhaupt keinen Druck abzuliefern.
00:12:19: Solche Tage gibt es, die einfach mal gut und nicht gut laufen.
00:12:23: Und das darf auch mit euren Auszeiten genauso sein.
00:12:26: Und wenn ihr mit dieser Einstellung rangeht, wird auch die perfekte Auszeit eben zum richtigen kleinen Kurzurlaub.
00:12:34: Ganz egal, ob das neben der Waschmaschine oder vor dem Wasserkocher ist.
00:12:38: Oder wo auch immer ihr euch eure eigene Auszeit nehmen und gönnen wollt.
00:12:43: Und wenn wir es schaffen, solche kleinen Auszeiten in unseren Alltag einzubauen, gelingt es uns dann obendrein, sicherlich auch häufiger und zuverlässiger, die fixen etwas größeren Auszeittermine für uns zu etablieren.
00:12:59: Und die können wir dann auch ganz happy mit dem füllen, worauf wir gerade Lust haben, mit einem Beautyabend oder einem Dinner Date mit einer Freundin zusammen.
00:13:08: So ihr Lieben, noch einmal ganz, ganz kurz und knapp zusammengefasst, die absolut wichtigsten Punkte für Ruhe und Auszeit und Gelassenheit im Alltag.
00:13:19: Pack das Handy weg.
00:13:21: Nehmt euch nicht zu viel vor, verankert also nicht unbedingt fixe, feste Auszeiten von Anfang an.
00:13:27: Nehmt euch kleine Auszeiten, schaut mal in euren Alltag rein.
00:13:31: Wo sind kleine Übergänge, die ihr nutzen könnt?
00:13:34: Um einfach mal nichts zu tun, freut euch über die positiven Dinge.
00:13:39: Wenn es da gerade nichts gibt, das euch einfällt, lächeln.
00:13:44: Lächelt mal jemand anderem grundlos.
00:13:47: entgegen, es kommt zurück und es macht euch glücklich.
00:13:51: Und zu guter Letzt nicht zu vergessen, seid gnädig zu euch selbst.
00:13:56: Diese kleinen Auszeiten müssen nicht perfekt sein, aber ein Anfang, das ist ultra wichtig.
00:14:02: Seid gut zu euch selbst und wenn es mit den kleinen Dingen klappt, schaffen wir es dann sicherlich auch mit den etwas größeren Auszeiten.
00:14:11: Ihr Lieben, es hat mir heute wie immer Total viel Spaß gemacht, diese Folge mit euch zu machen.
00:14:17: Ich hoffe, euch hat es auch gefallen und ihr konntet vielleicht ein paar Dinge mitnehmen für euch.
00:14:23: Wir sind schon wieder am Ende.
00:14:24: Gleich gibt es bei uns Frühstück hier in der Klinik.
00:14:27: Meine Tochter liebt es einfach, aus den Brötchen so dieses weiche Innere rauszuholen und dann mit Butter zu bestreichen und eine Scheibe Wurst drauf zu legen.
00:14:36: Und da fangen wir jetzt auch schon gleich damit an.
00:14:39: Ich trink dann auch meinen heißen Kaffee.
00:14:42: Atme mal tief durch und beobachte die Mausie, wie sie ihr Brötchen wegschmatzt.
00:14:48: Wir hören uns nächstes Mal wieder.
00:14:49: Ich freue mich, wenn ihr uns ein Abo da lasst, den Podcast auch bewertet.
00:14:54: Bis dann, ihr Lieben, wir hören uns.
00:14:55: Tschüss.
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