S4 E5 - Stressfaktor Veränderung
Shownotes
Ihr Lieben, wie versprochen kommen hier meine absoluten Lebensretter bei akutem Stress – einfache, schnelle Tipps, die mir immer wieder helfen, runterzufahren.
Atmung regulieren 4 Sek. ein – 6 Sek. aus, für 2–3 Minuten.
Duftanker nutzen Vertrauten Duft bewusst riechen (z. B. Lavendel oder Orange).
Körper erden Füße fest auf den Boden, Schultern senken, Kiefer locker lassen.
Gedanken beruhigen Innerlich sagen: „Ich bin aufgeregt, aber sicher.“
Tempo rausnehmen Langsamer sprechen, langsamer bewegen, Reize reduzieren.
✨ Klein, schnell, wirksam – auch mitten im Stress.
Wenn ihr euch in akuten Krisensituationen Unterstützung wünscht, dürft ihr euch hier näher informieren: Krisenbegleitung Vanessa Keller
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Transkript anzeigen
00:00:00: Getrennt erziehend im Wechselmodell, Mama von Vietöchtern, Oma und gerade auf dem Weg zur Organspende.
00:00:06: Ich bin Vanessa und hier sprechen wir über alles, was sonst keiner ausspricht.
00:00:10: Über Mutterschaft, Angst, Stärke, Liebe, Krisen und das echte Leben dazwischen.
00:00:16: Willkommen bei Any Questions.
00:00:19: Guten Morgen ihr Lieben.
00:00:20: Hier ist es einfach gerade vier Uhr, also noch mithin in der Nacht.
00:00:26: Ich kann aber einfach nicht mehr schlafen.
00:00:28: Und um da direkt mal in das Thema einzusteigen, warum kann ich nicht schlafen?
00:00:34: Es geht um Nervosität, Aufregung, Stress.
00:00:38: Kennt ihr das?
00:00:39: Wenn ihr einfach so ein wichtiges Thema vor euch liegen habt, so einen wichtigen Termin, so ein wichtiges Ereignis, dass ihr so aufgeregt seid, dass sich das an ganz vielen verschiedenen Stellen in eurem Leben bemerkbar macht.
00:00:54: Und genau so geht es mir aktuell.
00:00:57: Ich sitze hier und zeichne einfach die letzte Episode vor unserer Lebendnierspende auf.
00:01:05: Am Ende dieser Woche ist es einfach schon so weit.
00:01:08: Ich kann es kaum glauben, meine jüngste Tochter wird endlich eine neue Niere bekommen von mir als ihre Lebensspenderin.
00:01:18: Und wir haben diesen Termin tatsächlich schon zweimal zuvor gehabt.
00:01:22: Und bis zu einem gewissen Punkt habe ich ... zu diesem Thema einfach gedacht, hey, ja, meine Güte, es war schon zweimal soweit, das habe ich schon zweimal erlebt, bin da schon quasi routiniert in dem Handlungsschema.
00:01:36: Allerdings sind wir jetzt an einem Punkt, an dem es sich einfach schon ganz anders anfühlt.
00:01:41: Wir haben einen Termin für die stationäre Aufnahme, wir wissen, wie es dort in den ersten Tagen aussehen wird.
00:01:47: Das ist einfach ... Jetzt so richtig in greifbarer Nähe.
00:01:51: Jetzt kann schon fast nichts mehr schiefgehen, aber auch nur fast.
00:01:56: Aber um das mal ganz kurz vorwegzunehmen, der Disclaimer.
00:02:00: Das ist weder ein wissenschaftlicher Podcast noch ein psychologischer Podcast.
00:02:04: Hier erzähle ich euch einfach Erfahrungen mitten aus dem Leben.
00:02:10: Und ich gebe euch hier auch keine allwissentlichen Lebenstipps mit auf den Weg.
00:02:15: Nein.
00:02:15: Ich teile mit euch meine persönlichen Strategien und meine persönlichen Erfahrungen zu den Themen, die ich mit euch bespreche.
00:02:24: Und heute geht es tatsächlich darum, wie gehe ich mit Stress und Aufregung um.
00:02:30: Denn leider, leider habe ich schon so einige Krisen in meinem Leben mitmachen müssen und so einige schwierige Situationen überstehen müssen.
00:02:40: Und was all das gemeinsam habt und auch das kennt ihr sicherlich.
00:02:44: Wir suchen uns das in den meisten Fällen eben nicht aus, in solchen Situationen zu stecken.
00:02:50: Aber lasst uns direkt mal reingehen.
00:02:52: Wenn wir Stress haben, wenn wir nervös sind, wenn wir aufgeregt sind, dann kann das ja aus ganz verschiedenen Ecken kommen.
00:03:00: Es kann entweder sein, weil wir Angst vor etwas haben oder weil wir uns auf etwas freuen.
00:03:07: Und das kann uns emotional so catchen, dass unser Körper einfach eine ganze Menge Adrenalin ausschüttet.
00:03:17: Und vielleicht habt ihr das ja auch das ein oder andere Mal ganz besonders stark gemerkt, weil euer Körper euch Signale sendet.
00:03:25: Erinnert ihr euch da vielleicht aus eurer letzten, stressigen, aufregenden Situation, wenn ihr dann tatsächlich ganz deutlich Nervosität gespürt habt?
00:03:36: An welchem Punkt war das denn?
00:03:37: Was habt ihr damit verbunden?
00:03:39: Habt ihr Schlaflosigkeit damit verbunden?
00:03:41: Habt ihr Appetitlosigkeit oder etwa vielleicht das Gegenteil einen gesteigerten Appetit damit verbunden?
00:03:47: Also ich persönlich habe all das schon erlebt und darüber hinaus auch noch einige andere Symptome.
00:03:55: Aber eins nach dem anderen.
00:03:57: Ich hatte zum Beispiel auch mal eine wunderschöne Situation.
00:04:00: Da stand ich kurz vor meiner Hochzeit und war so aufgeregt vor diesem Tag.
00:04:05: weil ich mich auch einfach so sehr darauf gefreut hatte.
00:04:08: Und da waren so viele gemischte Gefühle.
00:04:10: Ich konnte vor Aufregung kaum schlafen, je näher wir auf diesen Termin zugekommen sind, obwohl ich wusste, wie wichtig Erholung und Schlaf besonders für gute Bilder am Ende des Tages sein sollten.
00:04:22: Und Afro-Pro-Bilder, einfach der schlimmste Albtraum einer jeden Frau hat sich zu diesem Zeitpunkt erfüllt.
00:04:29: Ich hab ein ultra-schlechtes Hautbild entwickelt.
00:04:32: Ich sag's euch so oft, wenn ich aufgeregt bin, passiert irgendetwas mit meinem Gesicht.
00:04:37: Ich hab einfach Hautunreinheiten und Pickel an Stellen, die ich vorher nicht kannte.
00:04:44: Ich hab auch nichts anderes gegessen zu dem Zeitpunkt.
00:04:46: Es hat sich nichts verändert bis auf die Tatsache, dass dieses Ereignis vor der Tür stand.
00:04:51: Mein Hautarzt hat mich zum Glück gerettet, der hat mir auch erklärt, ja.
00:04:56: Das liegt einfach an ihrem Stress.
00:04:57: Und ich hab zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gemerkt, dass ich Stress hatte.
00:05:01: Aber ja, auch diese Freude, die mich da einfach total über Wasser gehalten hat, bei eben dem Stress, den ich doch da tatsächlich hatte, denn es ist einfach neben dem Alltag, den man da so wuppt, einfach noch mehr an Tudus, die wir dann erledigt hatten.
00:05:16: Muss man doch schon sagen, ja, das ist doch schon wirklich Stress.
00:05:19: In dem Moment hab ich's noch nicht gemerkt.
00:05:22: Aber so geht's uns ja ganz oft mit Stress.
00:05:24: Der Körper hält uns über Wasser, der hält uns wach, fit, weil er in einer Art Fluchtmodus steckt.
00:05:32: Und da spielt's auch keine Rolle, ob das jetzt aus Angst ist, weil wir zum Beispiel gerade auf der Flucht sind vor irgendeinem Raubtier, das uns zur Strecke bringen will, oder ... Ob wir uns da eben auf den Tag unserer Hochzeit freuen, beides setzt energiefrei.
00:05:48: Und diese Energie muss irgendwo hin.
00:05:50: Entweder in die Flucht oder in den Aktionismus.
00:05:54: Aber dennoch reagiert der Körper mit seinen Ventilen.
00:05:58: Und wisst ihr, welche Ventile das bei euch sind?
00:06:01: Also aktuell ist es bei mir wieder die Haut.
00:06:06: Ja, und heute, ich habe es gerade eingangs gesagt, ist es auch die Schlaflosigkeit.
00:06:11: Denn um da wieder auf mein ursprüngliches Thema zurückzukehren, wir wissen jetzt, wann wir stationär aufgenommen werden.
00:06:19: Und das ist jetzt Next Level für mich, weil wir das so verbindlich einfach noch nicht hatten.
00:06:26: Und jetzt glaube ich tatsächlich, okay, diese OP ist in greifbarer Nähe.
00:06:32: Und was können wir denn jetzt gegen eben diesen Stress tun, in dem wir uns jetzt alle wieder reingefühlt haben?
00:06:38: Denn wir haben es ja gerade schon gehört, da ist ganz viel Energie, die freigesetzt ist.
00:06:43: Aber wohin damit?
00:06:44: Ich für meinen Teil habe jetzt gewählt, dass ich die Energie hier in Zeit mit euch lenke.
00:06:50: Aber das fällt mir auch nicht besonders leicht, denn an der Stelle merke ich auch wieder, hey, mein Gehirn läuft einfach nicht in den Strukturen und in den Bahnen.
00:07:01: in denen es gewohnt ist zu laufen.
00:07:03: Denn da ist einfach dieses Wissen im Hintergrund, da steht etwas bevor.
00:07:07: Und das aller, allerwichtigste, was ich in der Vergangenheit gelernt habe, ist, den Stress wahrzunehmen, statt ihn zu ignorieren.
00:07:17: Das ist der wirklich ... aller, aller wichtigste Punkt an der Stelle, denn sonst bringen all die anderen Maßnahmen überhaupt nichts.
00:07:26: Wenn ihr eurem Stress und eure Aufregung keinen Raum gebt und ihn einfach wegignoriert, passiert nämlich genau das Gegenteil.
00:07:34: Es wird nur noch schlimmer.
00:07:37: Also, gebt euch Raum, nehmt ihn wahr, aber sagt euch, ja, ich bin gestresst, ja, ich bin aufgeregt, aber ich bin in Sicherheit.
00:07:46: Und was wirklich ganz, ganz wertvoll ist in so einer Situation, ist auch, wenn wir unsere Routinen wahrnehmen, die wir haben und an denen festhalten.
00:07:57: Denn damit schaffen wir es auch, uns langfristig zu regulieren.
00:08:02: Wenn wir eben an altbekannten, positiv verbundenen Mustern festhalten können, beispielsweise dass wir regelmäßige Mahlzeiten zu uns nehmen.
00:08:13: Das ist so wichtig.
00:08:14: Das ist etwas, das wir selbst auf jeden Fall in der Hand haben.
00:08:18: Und nein, wir sollten es nicht zulassen, dass der Stress uns sagt, du hast jetzt keine Zeit zum Essen.
00:08:25: Zum Essen müssen wir uns immer Zeit nehmen.
00:08:28: Wir alle wissen, Nahrung, Nährstoffe sind einfach der Motor unseres Körpers.
00:08:35: Und ganz besonders da ... kann es helfen, die richtigen Dinge zu essen.
00:08:40: Also nicht einfach irgendwie auf dem Weg ein Stück Pizza reinpfeifen, sondern ein schönes, gesundes Essen und sich dafür auch gerne die Zeit nehmen.
00:08:49: Das schaffen wir vielleicht nicht immer, aber regelmäßig.
00:08:54: Einmal am Tag.
00:08:55: eine von unseren drei bis vier Mahlzeiten, da können wir uns für die Vorbereitung ein bisschen mehr Zeit nehmen.
00:09:02: Und mit dem Gedanken rangehen, hey, ich tu mir hier jetzt was Gutes und versorge meinen Körper, der es verdient hat, gerade jetzt in einer Situation, in der ich gestresst bin.
00:09:13: Mir persönlich fällt es auch wesentlich leichter, mit stressigen Zeiten umzugehen, wenn ich meine Gedanken ordne.
00:09:22: Wenn ich mir dann die Frage stelle, was genau stresst mich denn jetzt gerade?
00:09:27: Was ist die Befürchtung, was kann als schlimmstes Worst Case-Szenario überhaupt eintreffen?
00:09:35: Und was genau daran ist real?
00:09:38: Da gibt es auch Dinge, die dann in meiner Hand liegen und auch Dinge, die nicht in meiner Hand liegen.
00:09:44: Und wenn ich da auch unterscheide, okay, ich habe jetzt alles getan.
00:09:48: Nach bestem Wissen und Gewissen im Rahmen meiner Möglichkeiten, für und in den Situationen, die in meiner Hand liegen, und alles andere liegt eben nicht in meiner Hand, das kann ich nicht beeinflussen, auch nicht, wenn ich mich weiter stresse, also dort auch reinsteigere, und mir das bewusst zu machen, hilft mir persönlich doch ganz enorm.
00:10:09: Also wenn ich mir dann sage, okay, Einer meiner absoluten Stressfaktoren wäre es jetzt noch vor der OP krank zu werden, also vor der stationären Aufnahme, aber das liegt nicht vollständig in meiner Hand.
00:10:23: Ich kann mich jetzt zurückziehen mit meiner Tochter und so wenig wie möglich mit anderen Menschen treffen.
00:10:30: Das ist etwas, was ich in der Hand habe, aber eben nicht alles.
00:10:35: Und da an der Stelle, wenn ich mir das immer wieder bewusst mache, fährt das Nervensystem auch allmählich runter.
00:10:44: Und wenn wir es dann geschafft haben, uns das Augen zu halten und immer wieder sagen in unseren stressigen Lebenssituationen und Phasen, die wir da auch einfach haben, haben wir da die Aufregung, die wir dann in viel produktivere Energie umwandeln können.
00:11:02: Und die können wir dann einfach auch viel bewusster lenken.
00:11:07: Die können wir dann nutzen, um uns auf das zu konzentrieren, was uns jetzt wirklich hilft, mir zum Beispiel eben diesen Podcast mit euch jetzt aufzuzeichnen.
00:11:17: Und da hat auch einfach eben jeder sein ganz eigenes, was ihm oder ihr in eben solchen stressigen Situationen guttut.
00:11:26: Die eine von euch geht vielleicht zum runterkommen und abschalten eine Runde ins Kickboxen und der andere kommt am besten zur Ruhe, wenn er eine Runde beim Yoga meditieren kann.
00:11:37: Und das genau nehmt ihr euch.
00:11:41: Und das sind auch ganz einfach meistens Dinge, von denen wir schon vorher gewusst haben, hey, darin sind wir richtig gut.
00:11:49: Und das macht uns auch einfach richtig Spaß.
00:11:51: Und das hilft ebenso uns wieder zu erden.
00:11:55: Und weil wir ja auch glücklicherweise nicht alleine sind auf dieser Welt und wir alle im selben Boot sitzen, Und wir alle kennen stressige Situationen.
00:12:06: Wir alle haben sie schon einmal erlebt und wir stehen sicherlich früher oder später vor eben wieder einer stressigen Situation.
00:12:16: Und deswegen hilft miteinander zu reden.
00:12:20: Das baut nicht nur Stress ab, sondern schafft auch gegenseitiges Verständnis und bringt uns einander näher.
00:12:27: Ich für mein Teil rede jetzt in meiner stressigen Situation sehr gerne auch, nicht nur mit euch, sondern eben mit den Menschen in meinem Umfeld, die es mittelbar und unmittelbar betrifft.
00:12:42: Und das hilft mir auch, mich wohl zu fühlen und runterzukommen und nicht noch den Eindruck zu haben, oh, jetzt mache ich noch alle anderen um mich herum verrückt.
00:12:51: Also spreche ich mit meinen Kindern und sage denen auch, hey, kann durchaus sein, dass ich jetzt echt ein bisschen dünn heutiger bin.
00:13:00: und dass ihr jetzt einfach auch mehr mitbekommt von eben der Aufregung, die vor dieser OP liegt.
00:13:08: Und die wirft natürlich auch ihre Schatten voraus.
00:13:12: Und da spreche ich auch mit meinen Herzensmenschen, mit meiner Chosen Family, mit eben diesen Menschen, die mich auf diesen Weg schon so lange begleitet haben.
00:13:22: Und auch aus beruflicher Sicht weiß ich, wie wichtig das ist in Krisensituationen.
00:13:30: nicht alleine zu sein.
00:13:32: Denn auch da begleite ich sehr häufig Menschen, die eben in ihren ganz eigenen und ganz individuellen Krisen stecken.
00:13:41: Auch da jeder Mensch in seiner Krise ist ganz individuell.
00:13:46: Für jeden bedeutet eine andere Lebenssituation eine Krise.
00:13:50: Und jetzt könnte man sich natürlich fragen, hey, du erzählst gerade, dass du dich selbst gestresst fühlst und dass dein Körper die Signale sendet, wie kannst du denn dann überhaupt Krisen begleiten beruflich?
00:14:04: Ja, daran sieht man einfach, dass niemand vor Krisen sicher ist.
00:14:10: Ihr Lieben, noch einmal ganz kurz und knapp für euch das wichtigste zusammengefasst.
00:14:16: Meine fünf goldenen Punkte, wenn es mal wieder stressig wird.
00:14:20: Ich nehme wahr und akzeptiere, dass ich gerade im Stress bin und Folge dann auch als zweiten Punkt meinen mir guttunnen, wichtigsten, bekannten Strukturen, um Sicherheit zu schaffen.
00:14:34: Ich ordne meine Gedanken, um auszuschließen und wirklich den Realitätscheck durchzuführen.
00:14:40: Was kann denn schlimmstenfalls passieren?
00:14:43: Was liegt in meiner Hand und woran kann ich einfach nichts ändern?
00:14:48: Ich lenke meine Energie in produktive Richtungen und reden.
00:14:54: Offenheit hilft.
00:14:56: Das sind in aller Kürze zusammengefasst, die Punkte, die mir helfen, in stressigen Situationen wieder klarzusehen.
00:15:07: In der Caption habe ich außerdem für euch ein paar tolle Tipps für akuten Stress reingepackt.
00:15:13: Die dürft ihr euch sehr gerne anschauen.
00:15:15: Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und hoffe, dass ihr einfach gut durch diese stressigen Zeiten kommt.
00:15:22: Folgt auch gerne rein auf Insta oder schreibt mir gerne per E-Mail.
00:15:26: Ich freue mich auf jeden Fall, wenn ihr nächstes Mal wieder mit dabei seid.
00:15:31: Mein Wecker wird gleich klingeln, das heißt, ich fange jetzt schon mal an, das Frühstücksporridge für meine kleine Horde und mich vorzubereiten.
00:15:38: Das nächste Mal, wenn wir uns hören, dann schon mit News von der OP, wie es denn gewesen ist, das wird sicherlich alles gut laufen.
00:15:47: Ich bin sehr positiv gestimmt und freue mich also, wenn ihr das nächste Mal wieder mit dabei seid, ihr Lieben.
00:15:54: Macht's gut!
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